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Die Vielfalt der verschiedenen Kürbissorten

Zubereitung

Butternutkürbis > Der Butternutkürbis zählt zu den Moschuskürbissen. Man kann ihn halbiert zum Füllen nehmen. Sein Fruchtfleisch ist sehr aromatisch. Verwendung: Er schmeckt gekocht und roh als Salat.

Hokkaidokürbis > Der Hokkaidokürbis ist eine japanische Züchtung. Er ist außen und innen leuchtend orange und hat ein aromatisches Fruchtfleisch. Im Gegensatz zu anderen Kürbisarten bekommt man ihn auch im Sommer. Verwendung: gegart und roh.

Muskatkürbis > Sein Fruchtfleisch hat einen intensiven Geschmack mit leichter Säure. Die Schale ist grünlich bis braun-orange. Verwendung: Muskatkürbis schmeckt roh und gegart gleich gut.

Patisson > Die flachen, weißen, hellgelben oder grünlichen Kürbisse können mit der Schale gegessen werden. Verwendung: Die Sorte ist gedünstet und geschmort besonders fein, schmeckt aber genauso gut in Scheiben geschnitten und gebraten.

Rondini > Sie sehen aus wie kleine Zucchini, haben aber eine dunklere Schale. Rondini kocht man im Ganzen oder in Stücken und isst sie mit der Schale. Verwendung: Rondini müssen gekocht werden. Dazu passen eine Tomatensauce oder Pesto gut.

Spaghettikürbis > Der länglich gelbe bis grün-gelbe Kürbis heißt so, weil sich sein Fruchtfleisch nach dem Garen in spaghettiähnliche Schnüre zerteilen lässt. Man kocht sie im Ganzen oder halbiert. Verwendung: Er schmeckt am besten mit würzigen Soßen. Roh ist er ungenießbar.